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Aktuelle Gesundheitsthemen

Die größten Risiken für den Rücken

Drei von vier Deutschen leiden mindestens einmal im Leben an Kreuzschmerzen. Immerhin aber liegen nur selten ernsthafte Erkrankungen zugrunde. Und viele Auslöser können Betroffene selbst in den Griff bekommen, damit die Beschwerden wieder nachlassen. Über die häufigsten Rücken-Tücken und was dagegen zu tun ist, berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe.

 

Die Wirbelsäule hält uns aufrecht und gleichzeitig einiges aus. Doch wenn sie zu stark belastet oder einseitig strapaziert wird, protestiert sie. Es gibt über 500 verschiedene Ursachen von Rückenschmerzen. Darunter dürften Muskelverspannungen zu den häufigsten zählen. Hohlkreuz, Rund- oder Flachrücken korrigiert man möglichst schon in jungen Jahren in der Rückenschule. Übrigens: Stress spielt ebenfalls eine große Rolle. Etwa vierzig Prozent der Nacken- und Schulterverspannungen gehen auf das Konto von Konflikten, Angst, Überforderung und anderen Stresskomponenten.

 

Daneben ist es nicht unerheblich, wie jemand mit seinen Schmerzen umgeht. Wer seine Beschwerden bagatellisiert, Haltung bewahren und in Konfliktsituationen Rückgrat beweisen will, der verkrampft noch mehr. Genauso falsch ist die verständliche Reaktion vieler Patienten mit akuten Rückenschmerzen, sich zu schonen und möglichst allen Aktivitäten aus dem Weg zu gehen. Das Gegenteil ist richtig, wie Schmerztherapeuten stets aufs Neue betonen. Wer Kreuzschmerzen hat, soll sich viel bewegen und seine Rückenmuskulatur gezielt trainieren, um Rückfällen vorzubeugen. Dazu sich jeden Tag Zeit nehmen und mit speziellen Übungen die Rückenmuskulatur abwechselnd dehnen und anspannen.

Meist verschwinden plötzlich auftretende Rückenschmerzen von selbst, auch wenn sie nicht behandelt werden. Hält die Pein mehrere Tage an, braucht der schmerzgeplagte Patient vor allem eins, und das möglichst rasch: eine schnelle, ausreichend starke und anhaltende Schmerzlinderung. Sind die Beschwerden leichterer Natur, helfen Schmerzmittel aus der Apotheke wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Diclofenac. Lässt sich der Schmerz auf diese Weise nicht ausreichend eindämmen, verordnet der Arzt stärkere Schmerzmittel.

Doch Arzneimittel sind nicht alles. Auch Wärmetherapie mit Hilfe von Pflastern, Cremes und Auflagen, gezielte Krankengymnastik sowie Verhaltenstherapie tragen dazu bei, sich im Alltag wieder ohne Schmerzen bewegen zu können.


> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Neue Apotheken Illustrierte"



 

Diabetiker: Obst als süße Versuchung

m Frühsommer füllen sich die Regale langsam wieder mit heimischem Obst. Bis in den Herbst lässt sich bei frischen Früchten aus dem Vollen schöpfen. Doch ist Obst für Menschen mit Diabetes wirklich gesund? Dieser Frage geht die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe nach.

 

Wie bei anderen Nahrungsmitteln heißt es für Diabetiker und Stoffwechselgesunde gleichermaßen: Alles ist erlaubt, wenn auch in Maßen. Das gilt auch für Obst. Denn frische Früchte liefern zwar viele Vitamine, Mineralstoffe, und zum Teil auch Ballaststoffe, aber natürlich enthalten sie auch reichlich Zucker.

 

Am besten hält man sich an die Regel »5 am Tag«. Das bedeutet: »Essen Sie zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse am Tag.« Eine Portion entspricht dabei ungefähr einer Handvoll, also einem Apfel, einer Banane, drei Aprikosen, fünf Erdbeeren, ein paar Rispen Johannisbeeren – so viel passt etwa in eine Hand. Wer es noch genauer wissen möchte, kann auch nachwiegen: 250 Gramm Obst am Tag gelten als gesund.

 

An Beliebtheit haben in den vergangenen Jahren Smoothies gewonnen. In den Regalen der Supermärkte stehen sie meist gekühlt in rot, grün oder gelb und versprechen gesunden Obstgenuss. Doch Vorsicht: Viele Smoothies haben die Hersteller mit Säften oder Fruchtmus zubereitet. Das heißt: Geschmack und Süße der Früchte landen zwar in der Flasche, nicht aber alle Ballaststoffe, die sonst noch im Obst stecken. Manchmal kommt noch zusätzlich Zucker dazu. So nimmt der Körper die Zuckerbausteine besonders schnell auf, und der Blutzucker schießt in die Höhe. Das ist bei Diabetes natürlich unerwünscht. Ähnlich sieht es übrigens für Fruchtsäfte aus.

 

Nicht zuletzt wirkt sich jede Obstsorte anders auf den Blutzucker aus. Denn jede Sorte enthält unterschiedlich viel Zucker und Ballaststoffe. Je zuckerärmer und je ballaststoffreicher die Frucht, desto besser für Menschen mit Diabetes. Denn dies lässt den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen. Dafür sorgen auch geschickte Kombinationen mit anderen Lebensmitteln. Wer seine Früchte beispielsweise mit etwas Joghurt oder Quark mischt, verlangsamt ebenfalls die Zuckeraufnahme aus dem Blut und sorgt für eine gesunde Zwischenmahlzeit.


> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Neue Apotheken Illustrierte"


 

Bestmöglich versorgt mit Ihrer Apotheke

Immer häufiger müssen sich Apotheker mit Problemen bei der Medikamentenbeschaffung auseinandersetzen. In der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten äußert sich dazu anlässlich des bevorstehenden diesjährigen Tages der Apotheke Mathias Arnold, Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände:

 

„Der Tag der Apotheke am 7. Juni ist traditionell ein Datum, an dem die Apotheken in Deutschland ganz besonders auf ihre tägliche Arbeit und Leistung für die Patienten vor Ort aufmerksam machen. Ob im Nacht- und Notdienst, beim Herstellen von Rezepturen oder während eines Gesprächs über Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten: Die Apotheke vor Ort ist da, wenn schneller Rat, fachliche Kompetenz und persönliches Vertrauen gefragt sind. Doch leider hat sich in den vergangenen Jahren ein Problem in den Alltag gedrängt, das auch für Apotheker nur schwer zu lösen ist: Lieferengpässe von Medikamenten.

Als das Coronavirus im März dieses Jahres auch in Deutschland »ankam«, wurde uns Apothekern die Frage gestellt, ob es dadurch Lieferengpässe gebe. Die Wahrheit lautet: Das Problem war vorher schon längst da. Die Zahl der Lieferengpässe allein bei Rabattarzneimitteln hatte sich bereits von 2017 auf 2018 verdoppelt – und dann noch einmal im Jahr 2019, als insgesamt 18 Millionen Medikamente auf Rezept gegen andere verfügbare Präparate ausgetauscht werden mussten. Das betraf Blutdrucksenker, Schmerztabletten, Antidepressiva und viele andere »Allerweltsmittel«. Die Ursache dafür ist bekannt: Kostendruck und Globalisierung haben dazu geführt, dass oft nur wenige Wirkstofflieferanten in Fernost die europäischen Arzneimittelhersteller beliefern. Gibt es dort ein Problem, kann hier die Versorgung stillstehen.

Wir Apotheker haben den Krankenkassen, Arzneimittelherstellern und Gesundheitspolitikern natürlich schon längst unsere Lösungsvorschläge kundgetan. Manche davon wurden bereits erhört. Zukünftig werden nicht mehr die Patienten, sondern die Kassen die Zusatzkosten tragen müssen, falls ein Arzneimittel gegen ein teureres ausgetauscht werden muss. Andere Maßnahmen stehen noch aus oder dauern eben länger, wie zum Beispiel die Rückverlagerung wichtiger Produktionsstätten nach Europa. Seien Sie als Patienten jedoch versichert, dass Ihre Apotheke vor Ort auch schon jetzt alles Erdenkliche tut, damit Sie stets bestmöglich versorgt werden.“


> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Neue Apotheken Illustrierte"

 

 

 
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Und das sind die Tehmen des Heftes
vom 1. Juni 2020:

 

 

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