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Aktuelle Gesundheitsthemen

Top 10 der Apotheken-Dienstleistungen

Deutschlands Apotheken bieten weit mehr als die bloße Abgabe von Arzneimitteln. Sie schützen vor Arzneifälschungen, leisten Nacht- und Notdienst und liefern bei Bedarf auch Kapseln & Co. nach Hause. Die Neue Apotheken Illustrierte stellt in ihrer aktuellen Ausgabe die Top 10 der Dienstleistungen vor.

 

Individuelle Beratung
Die Wirkung, aber auch die Risiken eines Arzneimittels variieren von Patient zu Patient. So dürfen etwa bestimmte Medikamente bei speziellen Krankheiten nicht verwendet werden. Hier beraten Apotheken individuell und nicht »von der Stange«. Darüber hinaus prüfen sie, ob sich vom Arzt verschriebene und vom Patienten selbst gekaufte Medikamente miteinander vertragen.

 

Datenbank im Hintergrund
Apotheker sind die Spezialisten für Arzneimittelfragen. Aber selbst sie stoßen bei Zehntausenden Arzneimitteln manchmal an ihre Grenzen. Hier hilft ihnen eine spezielle Datenbank, damit sie immer auf dem aktuellen Stand bleiben – die ABDA-Datenbank.

 

Botendienst und Rezeptsammelstellen
In dünn besiedelten Gebieten liegt die nächste Apotheke manchmal etwas weiter weg. Gerade für Menschen mit eingeschränkter Mobilität stellt das ein Problem dar. Aus diesem Grund gibt es nicht nur Botendienste, sondern in Orten ohne Apotheken auch Rezeptsammelstellen. Diesen Briefkasten leert die zuständige Apotheke regelmäßig und liefert umgehend die Arzneimittel aus.

 

Gesundheitswerte messen
Viele Apotheken bieten direkt vor Ort an, den Blutzucker oder den Blutdruck zu messen. Einige haben auch andere Gesundheitswerte im Angebot, etwa Cholesterin und weitere Blutfette.

 

Hausapotheke überprüfen
Einmal im Jahr sollte jede Hausapotheke kontrolliert und ergänzt werden. Unbrauchbare oder nicht mehr benötigte Arzneimittelreste werden dabei aussortiert. Viele Apotheken bieten einen Hausapotheken-Check als Serviceleistung an.

 

Mehr Schutz vor Fälschungen
Am 9. Februar 2019 ging das neue Sicherheitssystem für Arzneimittel »securPharm« an den Start. Die Apotheke prüft damit vor der Abgabe des Medikamentes an den Patienten, ob es sich um eine Fälschung handeln könnte.

 

Nacht- und Notdienst leisten
Ein Medikament möchte man schnell bekommen. Egal ob tagsüber, nachts oder an Sonn- und Feiertagen. Deshalb versehen rund 1 300 Apotheken Tag für Tag 24 Stunden lang ihren Notdienst.

 

Rezepturen anfertigen
Nicht immer hat die pharmazeutische Industrie ein passendes Arzneimittel im Repertoire. Vor allem Kinder benötigen individuell angefertigte Medikamente, sogenannte Rezepturen. Mehr als sechs Millionen Mal im Jahr stellen die öffentlichen Apotheken in Deutschland Kapseln, Pulver oder Zäpfchen selbst her.

 

Kontrolle von Arzneimitteln
Jeden Werktag kontrolliert jede öffentliche Apotheke in Deutschland mindestens ein industriell hergestelltes Arzneimittel auf Qualitätsmängel. Sechs Millionen Stichproben kommen damit pro Jahr zusammen − ein großes Plus in Sachen Arzneimittelsicherheit.

 

Medikationsplan aktualisieren
Wer ständig mehr als drei vom Arzt verordnete Medikamente einnimmt, hat Anspruch auf einen Medikationsplan. Dieser listet alle Arzneimittel auf, sowohl die vom Arzt verschriebenen als auch die selbst erworbenen. Den Plan erstellt meist der Hausarzt. Apotheker ergänzen ihn um neue Präparate.


> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Neue Apotheken Illustrierte"



 

Mehr Ballast, bitte!

Ballaststoffe regen die Verdauung an. Doch die pflanzlichen Faserstoffe können noch viel mehr. Erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten, wie man es schafft, genug davon aufzunehmen.

Damit Ballaststoffe all ihre guten Wirkungen entfalten können, scheint es wichtig, genügend davon aufzunehmen. Die Deutsche Gesellschaft von Ernährung empfiehlt 30 Gramm am Tag. Das lässt sich vor allem dann erreichen, wenn man reichlich Vollkornprodukte isst. Wer diese nicht so gut verträgt, steigert die Menge am besten langsam. So kann sich die Verdauung daran gewöhnen. Wichtig ist, ausreichend zu trinken, etwa anderthalb Liter pro Tag. Gut verträglich sind in der Regel Vollkornbrote oder Brötchen aus fein gemahlenem Vollkornmehl, Hafer sowie Vollkornnudeln oder -reis. Beim Brot gilt es, tatsächlich auf die Bezeichnung »Vollkorn« oder die Menge des enthaltenen Vollkornmehls zu achten. Eine dunkle Farbe des Teiges, die oft durch Malzextrakt erzeugt wird, oder ein paar Körner sind kein Zeichen für ausreichend Ballaststoffe.

Auch Obst und Gemüse liefern reichlich gesunde Faserstoffe. Wer zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse oder Hülsenfrüchte am Tag isst, liegt richtig. Am besten – falls verzehrbar – immer die Schale mitessen, denn da stecken die meisten Ballaststoffe drin. Und noch eine Möglichkeit die Aufnahme zu steigern: In der Apotheke gibt es sogenannte Flohsamen, die reichlich Ballaststoffe liefern und so die Verdauung anregen können. Nahrungsergänzungsmittel mit dem Ballaststoff Inulin, der speziell das Wachstum guter Darmbakterien fördert, stellen eine weitere Möglichkeit dar, für eine bessere Ballaststoffzufuhr zu sorgen.


> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Neue Apotheken Illustrierte"


 

Checkliste Rezept

Warum bekommt der Patient in der Apotheke nicht in jedem Fall das auf dem Rezept verordnete Medikament? Die Neue Apotheken Illustrierte klärt in ihrer aktuellen Ausgabe auf.

Bevor der Apotheker das Medikament aushändigt, muss er verschiedene Dinge prüfen. Dabei helfen ihm elektronische Arzneimittel-Datenbanken, auf die er in Sekundenschnelle zugreifen kann. Danach weiß er, welches Präparat er abgeben kann, wie viel der Patient dafür bezahlen muss und kann ihm dies auch erläutern. Folgende Punkte sind dabei wichtig:

 

• Die Zuzahlung: Pro verschriebenem Arzneimitteln muss jeder Patient zehn Prozent des Preises zuzahlen. Mindestens sind es fünf Euro, höchstens zehn Euro.

 

• Das Alter: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren brauchen generell keine Zuzahlung zu leisten.

 

• Die Krankenkasse: Je nachdem, bei welcher Kasse der Patient versichert ist, bekommt er nicht das verordnete, sondern ein wirkstoffgleiches Präparat in derselben Stärke und Packungsgröße ausgehändigt. Das liegt an den Rabattverträgen, die jede Krankenkasse zu vielen Wirkstoffen einzeln mit Arzneimittel-Herstellern aushandelt. Bei Rabattarzneimitteln können die Kassen ganz oder zur Hälfte auf die gesetzliche Zuzahlung verzichten.

 

• Der Preis des Medikaments: Bei Medikamenten, bei denen die Kasse keinen Rabattvertrag geschlossen hat, gilt der sogenannte Festbetrag. Unterliegt ein Wirkstoff dieser Regelung, bezahlen die Kassen für ein entsprechendes Arzneimittel nicht mehr als einen dafür festgelegten Höchstbetrag. Kostet ein verschriebenes Präparat mehr, muss der Patient den Aufpreis selbst tragen – zusätzlich zur Zuzahlung. Oder er wählt ein gleichartiges Präparat aus, das im Preis unter dem Festbetrag liegt und nichts zusätzlich kostet. Liegt es mehr als 30 Prozent unter dem Festbetrag, kann die Zuzahlung sogar entfallen.

 

• Befreit oder nicht? Patienten, die mehr als zwei Prozent ihres Jahresbruttoeinkommens für Arzneimittelzuzahlungen und andere Kassenleistungen ausgeben, befreit die Krankenkasse von der Rezeptgebühr. Bei chronisch Kranken gilt ein Prozent. Der Arzt kann das dafür vorgesehene Feld auf dem Rezept ankreuzen oder der Patient legt in der Apotheke seinen Befreiungsausweis vor. Für Aufzahlungen zu Präparaten, die teurer als der Festbetrag sind, gilt diese Befreiung nicht.


> Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Neue Apotheken Illustrierte"

 

 

 
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Und das sind die Tehmen des Heftes
vom 1. Oktober 2019:

 

 

 

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